Meine Mutter. Kommt reingestürmt, dass es mich beinahe aus dem Bett haut, mit einem fröhlichen (lauten) "Morgäääähn" auf den Lippen, macht mein Rollo hoch, meint "herrlichstes Wetter draußen", schaut, wie ich reagier (ich habe da gerade versucht meinen Schock zu verarbeiten und mich gegen das Licht zu wehren) und geht dann nach einer Weile wieder. Als ich dann aus dem Fenster geschaut habe, habe ich gesehen, dass es draußen graugraugrau ist und regnet.
Heute war ein Sch...Tag. Erst verschlafe ich, und bis mir ins Bewusstsein dringt, dass es Montag ist und ich gesund bin, war es hoffnungslos zu spät. Dann werde ich vor der Bürotür von den Kollegen abgefangen: Dienstversammlung.
Der Tag kann nur noch besser werden. Allzulange hat er allerdings nicht mehr Zeit dafür.