Ich kann mir das immer nur anschauen, weil ich weiß, dass die Person nicht abgesegelt ist. Aber gruselig ist es schon hin und wieder, besonders bei so geraden Steilwänden wie hier.
Und ja, es ist ganz interessant, wen man hin und wieder zu Gesicht bekommt, die Top-Boulderer/-Kletterer gehen ja auch ganz normal in die Hallen zum Trainieren.
Ich muss endlich wieder besser werden, hatte in letzter Zeit eine Tiefphase.
And in the dead of a moonless night As your path turns into the black You become one with the darkness And in the dead of a moonless night Who knows if you are brothers Or if you will turn against each other
Mir kommt es echt krass vor, an so einer Wand ohne Sicherung unterwegs zu sein. Auch wenn die natürlich wissen was sie machen und gut vorbereitet sind. Aber selbst das Restrisiko (Griff bricht, Steinschlag von Oben, ...) bereitet mir noch Magenschmerzen.
Ich verfolge den schon länger und schaue immer mal wieder nach, ob er noch lebt. Aber ein faszinierender (und sympathisch wirkender) Mensch. Ich habe vor einiger Zeit mal einen interessanten Artikel über ihn gelesen, in dem sein Hirn ausführlich untersucht wurde. Grob gesagt: Er empfindet bei Reizen, die bei anderen Leuten Verstörung, Angst, Abscheu etc. auslösen, einfach gar nichts.
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Puh ... ich dachte ja schon in den letzten Monaten mit quasi Boulderpause einiges verlernt zu haben ... aber heute gab es doch zwei Flashs in meinem Bastelgrad.
Klingt gut. Ich habe heuer einfach kein gutes Boulderjahr, ich muss eher aufpassen, dass ich nicht kontinuierlich schlechter werde, weil ich ständig so lange Pausen drin habe.
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Boa ... wenn man in 4.5m Meter Höhe von der Wand abgeht und man merkt, dass man nicht einigermaßen kontrolliert mit den Füßen zuerst aufkommt, ist das ein blödes Gefühl.
Aber ist noch mal gut gegangen. Die Füße sind zuerst aufgekommen, auch wenn ich direkt danach wohl eine sehr kreative Rolle Rückwärts gemacht habe.
Unkontrolliert absegeln ist immer ein fieses Gefühl, aber aus der Höhe erst recht ... urks. Zum Glück sind die Matten schön weich.
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Davon abgesehen ist dieses Jahr wirklich mein absolutes Sporttief, inklusive Bouldern. Nach der Misere der vorangegangenen Monate habe ich mir vor ein paar Wochen nun auch noch einen Zeh zerstört und kann immer noch nicht gescheit laufen, geschweige denn klettern. Das muss nächstes Jahr alles besser werden.
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'Free Solo' von Alex Honnold kommt im Herbst ins Kino. *klick für Trailer* Ich weiß nicht, ob ich den anschauen kann - am ehesten noch daheim, wenn ich mal auf Pause drücken kann und wo der Bildschirm sowieso viel kleiner ist.
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Ich lese zur Zeit sein Buch 'Alone on the Wall' und da wird mir teilweise schon ganz anders.
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Ich bin gerade sehr angefixt durch die Honnold-Biographie und entdecke lauter neue Dinge. The Dawn Wall/Durch die Wand läuft Anfang Oktober im Kino an und sieht sehr spannend aus.
Und Sufferfest 1 kann ich auch empfehlen, ich habe teilweise ein paar Tränen gelacht. "My Achilles tendon only hurts when I'm walking!" Das kann ich aus jüngstem Anlass so gut nachvollziehen, selbst wenn meine kleinen Trekkingtouren nur Kinderfasching verglichen mit deren Abenteuern sind.
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Auf die "bekloppte" Idee muss man erst mal komme, diesen "Tritten" und "Griffen" zu trauen. Und viele sooo klein, dass sie extra mit Kreide gekennzeichnet sind.
Ja, wenn man sowas "Griff" nennen will, welche Bezeichnungen verdienen dann schöne komfortable, superbreite Plastikhenkel in der Boulderhalle?
"Fun Fact": Er hat seinen Zeigefinger beim Heimwerken mit einer Säge verloren, nicht einmal beim Klettern. Der Finger wurde ihm wieder angenäht, hat ihn aber anschließend so beim Klettern gestört, dass er ihn sich wieder abnehmen ließ. Und dann klettert der sowas ...
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Ganz toll, jetzt läuft 'Free Solo' tatsächlich morgen im Kino an und ich bin frühestens in zwei Wochen wieder in München und kann auch nicht reinfahren, weil Autofahren noch nicht geht. Wenn ich den jetzt verpasse, bin ich echt ...
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