Hardmoves ... die gehen Mitte Dezember bei uns los.
Dies WE war/ist bei uns ja ein Turnier ... das heißt Morgen sollten es ca. 90 neue Boulder geben. Wobei von denen etwa die Hälfte für mich machbar sein dürften.
Die Jahreskarte lohnt sich, wenn man genau einmal die Woche geht. Für eine Halbjahreskarte müsste man ca. 1,5 mal gehen. Das ist alles machbar ... wenn man nicht mal längerfristig ausfällt.
Oh, das geht ja wirklich, da kann man sogar gut aufholen, wenn man zwei Wochen krank war oder ähnliches. Ich habe gerade mal gerechnet: Wenn man die Halbjahreskarte bei uns runterrechnet, wären das 16,15 € die Woche - Einzelpreis mit meiner 11er-Karte ist 9 €, kommt also in etwa auf das gleiche hinaus wie bei euch. Knapp 400 € sind aber ein großer Batzen auf einmal, da bin ich sehr widerwillig. Auch wenn ich natürlich schon insgesamt viel mehr ausgegeben habe, aber die 11er-Dinger sind immerhin nicht zeitlich gebunden... Die Dreimonatskarte liegt dafür schon bei 19 €/Woche, das wären dann schon mehr als zwei Eintritte und würde sich für mich niemals lohnen.
Heute zieht's überall, aber war schon mal schlimmer. Und der Fuß scheint okay zu sein. Dann drück ich dir mal die Daumen, dass du heute zum Klettern kommst.
And in the dead of a moonless night As your path turns into the black You become one with the darkness And in the dead of a moonless night Who knows if you are brothers Or if you will turn against each other
Unsere Hallen scheinen zwar unterschiedliche Schwierigkeitseinstufungen zu verwenden, aber auf welchem Grad bist du denn momentan ungefähr? Ich habe irgendwo bei 6 aufgehört und bin ca. auf 4 zurückgefallen.
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Nach wie vor kletter ich im 3. von 5 Graden (Routen im 6. Grad gibt es nur 2-3 im Jahr, wenn überhaupt). In diesem Grad habe ich denn alle Ergebnisse von "war ganz einfach" bis "überhaupt gar keine Chance".
Wobei ich gestern eine Route im 4. Grad versucht habe, die klappen könnte, wenn ich sie direkt nach dem Warmmachen angehe.
Hmm ... in meinem Bastel Grad ging heute überraschend wenig. Zwar Fortschritte bei einigen Routen aber keine erfolgreich beendet ...
... bis kurz vor Schluss, ich war eigentlich nur noch da, um meinem 2h später bekommenden Arbeitskollegen etwas Gesellschaft zu leisten, da hat denn doch noch eine Route geklappt.
Aber der Rest ist irgenwie strange. Ich habe bei zig Routen eine Bewegung, die ich einfach nicht hinbekomme. Was um so "nerviger" ist, weil die Bewegungen sowohl bei kleineren als auch bei gleich großen Mitboulderern extrem einfach und elegant aussehen.
Recht kurzes Bouldern heute (beendet durch Seitenstechen?! ), aber ich bin dennoch ganz zufrieden.
Im Überhang hat eine recht lange Route mit Sloopern geklappt, nachdem ich dreimal am Topzug gescheitert war.
Und eine "Kopfroute" hat sogar im ersten Versuch geklappt. Sich in zwei Metern Höhe seitlich hoch zu stemmen und dann die letzten 1,5m Höhe an einer glatten nach hinten geneigten Wand ohne irgendwelche Tritte/Griff zu überwinden, ist eigentlich so gar nicht meines. Aber heute musste es mal sein. Nachdem ich gefühlte 5 Minuten in der Route vor dem Stemmen gezögert habe.
Seitenstechen hatte ich noch nie, du musst dich ja sehr dynamisch bewegt haben.
"Ohne Tritte an glatter Wand" klingt aber mehr nach Hangeln?
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Also es fühlte sich so grob wie Seitenstechen an ... das habe ich beim Bouldern noch nie gehabt.
Man steht mit einem Bein auf einem Tritt, fasst dann die obere Kante der Boulderwand (wobei es immer wieder die Diskussion gibt, ob das erlaubt ist ... wobei jetzt gleich zwei Routen dort sind, bei denen es nicht anders geht). Und tritt dann mit zwei bis drei Schritten gegen die (nach hinten gekippte) Wand ... um über die Wand rüber zuklettern.
Das hatte ich noch vergessen zu sagen ... es gibt eine Wand bei uns, die keine Topsteine und die stattdessen zum Beenden der Route überklettert werden muss.
Ah, verstehe. Bei uns ist es akzeptiert und oft auch nötig, die Seitenkante mitzubenutzen, aber die obere ist grundsätzlich tabu. Man könnte es sich da ja sehr einfach machen - wobei wir keine Wand haben, die überklettert werden muss, das wäre dann wohl etwas anderes.
Wir haben nur eine "Weltkugel", die oben einen Ausguck hat, da klettern oft Kinder hoch und hocken dann da oben drin. Aber ich mag die Kugel nicht besonders gern, weil sie mit ganz glatter Farbe gestrichen und die Wölbung je nach Route ohnehin ziemlich fies ist.
Ich war insgesamt wieder dreimal und langsam geht es aufwärts. Beim nächsten Mal werde ich mich an die Überhänge trauen, meine Hände sollten das bald wieder vertragen. Die Traverse hat die letzten Male noch ordentlich an den Habdballen gezwiebelt.
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Bei uns hängen auch noch die Hardmoves-Routen, die meisten, die ich davon gemacht habe, fand ich auch recht einfach. Systematisch alle durchgeklettert habe ich nicht, könnte ich demnächst versuchen, solange sie noch da sind.
Die letzten Male habe ich wie geplant hauptsächlich Überhänge und Traversen gemacht, um wieder mehr Kraft aufzubauen. Da ist noch sehr viel Luft nach oben hin, aber ich merke, wie sich die Muskeln langsam wieder aufbauen. Komplett wieder hochtrainiert habe ich mich noch nicht, aber es wird allmählich. Die richtig flachen Griffe ("Kekse") für die vorderen Fingerglieder gehen auch schon wieder ganz gut.
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Hört sich doch gut an. Bis zum 10.01. hängen die Routen in München ja noch.
Die Hardmoves-Routen scheine zu den ersten halleninternen Wettkämpfen durchaus unterschiedlich geschraubt zu sein. In Oldenburg fand ich die Routen relativ schwer, ein Kollege hatte in Köln einen ähnlichen Eindruck. Während in Hannover alles an Schwierigkeitsgraden geschraubt ist, von gaaaanz einfach bis richtig schwer.
Zitat von Venarin im Beitrag #253Hört sich doch gut an. Bis zum 10.01. hängen die Routen in München ja noch.
Was du nicht alles weißt. Aber ich habe es auch gerade gelesen, man kann ja sogar noch mitmachen.
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So Jahres-Abschluss-Bouldern erfolgreich beendet. Aufgrund krankheitsbedingter Ausfälle, waren wir leider nur zu viert.
Die Hard-Moves Karte noch ein paar Kreuze dazu bekommen. Von den jetzt schon geschraubten Routen (15 fehlen noch) müssen weitere Erfolge jetzt aber wirklich gut erkämpft werden.
Ich war heute auch gut erfolgreich, auf meiner Schwierigkeitsstufe ist wieder die Grifffarbe geschraubt, die mir am besten liegt. Ich glaube, ich bin wieder knapp auf meinem Niveau von vor der Zwangspause angelangt.
Lustigerweise fallen mir die Knäckebrot-Kekse-Griffe (die ganz flachen) recht einfach, meine vorderen Fingerglieder packen die wirklich gut. Heute hing ich an einer Route aber tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes an den Fingernägeln und die sind schon ganz, ganz kurz geschnitten. Geschafft habe ich sie trotzdem und danach einen Typen mehrfach daran scheitern sehen. *höhö*
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So ganz flacher Kram liegt mir oft nicht, weil meine Finger so lang sind, die schlackern dann sonst wo rum und geben keinen stabilen Halt. Gibt hin und wieder aber mal Routen mit solchen Steinen, die überraschend gut gehen.
Wir haben heute eine Route über unserem üblichen Grad probiert, die einen recht weiten Sprung hat. Von einem anderen Stein, der 40cm näher ist, halte ich den Sprung, vom vorgesehenen Stein aber noch nicht. Und leider ist der Topzug offenbar noch mal ganz ordentlich, von seinem einem Keksstein aus.
Ich habe heute auch wieder schön die Vor- und Nachteile von geringerer Körpergröße beobachten können. Ich muss oft diverse Umwege nehmen, um einen Stein zu erreichen, dafür kann ich mich besser irgendwo reinspreizen, ohne mich zu sehr zusammenfalten zu müssen.
Sprünge sind noch ganz weit weg von mir, das packe ich noch gar nicht.
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